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CHRISTOPHER STREET DAY – born in the USA – beaten by TRUMP

Es begann in den frühen Morgenstunden des 28. Juni 1969 im Stonewall Inn in der Christopher Street im New Yorker Stadtteil Greenwich Village. Homosexuelle, Transvestiten, Transgender und andere sexuell Unterdrückte stemmten sich zum ersten Mal gegen die Polizeiwillkür. Ein Jahr später gab es eine Gedenkveranstaltung mit Straßenumzug, die den Namen Christopher Street Liberation Day trug. Da war er geboren, der heute unter verschiedenen Namen bekannte CSD, der Tag an dem Homosexuelle, Transgender, Bisexuelle, Transvestiten und viele andere für mehr sexuelle Selbstbestimmung und Rechte eintreten. Heute müssen die (Nachkommen der) Vorkämpfer wieder um ihre erlangten Freiheiten fürchten, denn Trump geht auf Kuschelkurs mit „Rechtsaußen“, verlangt, dass Transgender aus der Armee ausgeschlossen werden, wogegen sich sogar die wirklich wenig freiheitlich denkenden Armee ausspricht. Back to the bad roots .. kann man da nur sagen!

Darmstadt Fußgängerzone

Darmstadt feierte am 19.08.2017 seinen 7. CSD, etwa 2000 (bunte) Menschen machten sich quer durch die Innenstadt auf den Weg. Eine Regenbogenschlange durch die Fußgängerzone, organisiert vom Verein Vielbunt , der einen großen Teil von Darmstadts queeren Community ausmacht.

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Laut den Organisatoren waren es mehr Teilnehmer als bei den vergangenen sechs Umzügen. Für mich besonders auffällig war die große Zahl an (sehr) jungen Teilnehmern. Für seine sexuelle Selbstbestimmung kann man nicht früh genug eintreten, ist es doch nicht selten ein Kampf gegen Windmühlenräder. Eltern, Schule, Umfeld, Freunde … nicht jeder akzeptiert den Abzweig vom sexuellen Mainstream. Den gilt es auszubauen … weg vom grauen Asphalt der öden Schnellstraße hin zu bunten Nebenstraßen, die oftmals schneller und entspannter ans Ziel führen. Nämlich hin zur eigenen Identität, zu Selbstvertrauen, Gleichberechtigung und Anerkennung.

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Dazu gehört weit mehr, als die Ehe für alle. Ein erster, wichtiger Schritt, natürlich! Aber die Akzeptanz, die bunte Erweiterung der Normalität, das gilt es zu forcieren. Denn Homosexualität oder Transgender, das ist keine Krankheit, das muss nicht geheilt werden, man kann es nicht austreiben, wegerziehen oder durch Bestrafung ungeschehen machen. Es gibt nichts zu bereuen oder zu entschuldigen, keine andere Person darf das Recht haben, es für richtig oder falsch zu erklären. Aufklärung tut Not! Gesetzte müssen geändert werden, die weltweite Strafverfolgung unterbunden werden. Gefängnisstrafen oder gar die Todesstrafe nur weil man „bunt“ ist!?

Sonst kein großer Fan von Darmstadts Oberbürgermeister Jochen Partsch, fand ich doch seine Ansprache auf der Bühne des Riegerplatzes sehr mitreissend. Er forderte die Erweiterung des Personenstandes, denn es gibt mehr als nur Männlein oder Weiblein. Da hinein greift das Verbot von geschlechtszuweisenden Operationen bei Babys, die intersexuell geboren wurden. Wie kann man (Eltern, Mediziner, Rechtswissenschaflter) sich hier eine Entscheidung von solch immenser Tragweite anmaßen.

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Ist es nicht mehr mein Kind, nur weil es meiner sexuelle Einfalt nicht entspricht? Ich vielleicht keine Enkelkinder bekommen werde? Diese Fragen sollten sich Eltern von Betroffenen eigentlich stellen. Doch hadern sie mit ihrem Schicksal, gibt es – wie mit dem Verein Vielbunt – viele Anlaufstationen, um sich Aufklärung zu beschaffen, sich zu informieren und mit Anderen auszutauschen.

Menschheit, denkt BUNT, denkt QUEER! HAPPY PRIDE!!

buntes einhorn

PEST ODER CHOLERA – ICE ODER STADION

Unsere Stadt, die mitten im Rhein-Main-Ballungsraum liegt, entwickelt sich erfreulich gut. Trotz Lärmfinger des Flughafen Frankfurts, der eine Bebauung in großen Teilen einschränkt, trotz Autobahnen rechts und links, trotz (Groß-)Städten wie Frankfurt oder Darmstadt, bleibt immer noch genug Platz für die Landwirtschaft. Hin und wieder fällt auch noch ein Fleckchen für neu zu erschließende Baugebiete ab, wie erst kürzlich der sogenannte Apfelbaumgarten 2.

Wir können auch über die Größe unserer Gewerbegebiete nicht klagen. Die daraus resultierende Umsatzsteuer gibt uns die Möglichkeit, vieles umzusetzen, zu dem andere Kommunen nicht in der Lage sind.

Casus Knaxus ist, wie in vielen Ballungsgebieten und gut frequentierten Mittelzentren, die Überlastung der Verkehrsadern. Das gilt nicht nur für Straßen, sondern auch für das Schienennetz. A5, A67 und auch die B42 sind ständig überlastet, ausgewichen wird dann auf ortsinterne Straßen, sehr zum Ärger der Anwohner. Im Zuge eines Ausbaus des Schienenetzes im Bundesverkehrswegeplan 2030 ist eine transnationale Verbindung zwischen Genua und Rotterdam geplant. Die Bestandsstrecke Mainz-Aschaffenburg soll an diese Neubaustrecke angebunden werden. Dafür gibt es mehrere Varianten. Des weitern schwebt unser kleiner „großer“ Nachbar gerade auf dem Höhenflug und träumt von einem eigenen ICE-Anschluss. Die kritische Anschlussvariante, gepaart mit dem Neubau einer Güterverkehrstrasse zur Entlastung der Bestandsstrecken, würde Weiterstadt hart treffen. Neben dem erheblich erhöhten Lärmpegel und großer Entwichlungseinschränkungen auf noch freien Flächen, würde das sehr beliebte Naherholungsgebiet „Braunshardter Tännchen“ mit ziemlicher Sicherheit durch den Schienenstrang zerschnitten und damit unbrauchbar für die örtliche Freitzeitgestaltung.

Teil zwei des Höhenfluges ist ein neues Stadion für den Traditionsverein SV Darmstadt 98. Wobei hier die Darmstädter an und für sich nicht allzu viel Schuld trifft. Die meisten Heiner würden wohl lieber ihr alteingesessenes Bölle behalten, es sei denn, sie wohnen direkt nebenan. Doch der DFB macht einen Stadionneubau zur Auflage für die Lizenz, egal ob in der 1. oder in der 2. Liga. Seit Monaten gibt es Spekulationen über den geplanten Standort des neuen Stadions für die Lilien. Inzwischen hat die Stadt Darmstadt zusammen mit dem SV98 vier Standorte in und um Darmstadt ausgemacht, die in  Frage kämen. Wie man in gut informierten Kreisen unter der Hand munkelt, gehört der Weiterstädter Standort zu den Favoriten. Welcher grüne Darmstädter Bürgermeister, der in diesem Jahr wieder gewählt werden möchte, würde auch zwei Standorte favorisieren, für die hektarweise Wald abgeholzt werden muss. Fakt ist, dass das Areal, welches für den Stadionneubau auserkoren ist, fast vollständig im Besitz der Stadt Darmstadt ist, sich aber auf Weiterstädter Gemarkung befindet. Heißt im Klartext, dass ohne die Erlaubnis Weiterstadts dort keine Bagger rollen würden. Fakt ist weiterhin, dass weder die Stadt Darmstadt, noch der SV98 eine offizielle Anfrage an den Weiterstädter Bürgermeister gestellt hat. Fakt ist auch, dass unser Bürgermeister prophylaktisch mehrere Bedingungen daran geknüpft hat, auch nur darüber nachzudenken, ob so ein Riesenbau auf diesem Gelände errichtet werden kann. Und letzter Fakt ist, dass dieser Eventuell-Stadionneubau sich nahezu genau dort befindet, wo die neuen Bahntrassen geplanter Weise entlanglaufen sollen.

Wenn ich mich jetzt als Weiterstädterin zwischen Pest oder Cholera entscheiden müsste, also zwischen Bahntrasse und Stadion … ich würde nicht lange überlegen. Als Lilienfan, Selten-Bahnfahrerin und Anwohnerin des am meisten betroffenen Stadtteils Weiterstadt wäre ich definitiv für ein Stadion. Natürlich bringt auch ein Stadion mehr Verkehr und Lärm und vielleicht auch Dreck von durchwandernden Fan. Aber mal ehrlich, Lärm haben wir sowieso schon von der A5, der Verkehr ist an den meisten Samstagen und an Stoßzeiten eh schon heftig … und Straßen können nicht voller als voll sein. Und Dreck, na ja, die Kunden des nahen Einkaufszentrum meiden auch jetzt schon die Benutzung öffentlicher Mülleimer und präferieren die Abfallentsorgung auf Bürgersteigen oder Grünstreifen. Das ganz große ABER sind jedoch die Bedingungen, die der Weiterstädter Bürgermeister gestellt hat: Für etwaige Überlegungen einer eventuellen Genehmigung für den Stadionneubau muss es Garantien geben: Eine separate Autobahnabfahrt für das Stadion gibt (eine Zuführung der Fans über die B42 kommt nicht in Frage). Der Lärmschutz muss von ausgezeichneter Qualität sein. Die Infrastruktur rund um das Stadion wird komplett ausgebaut. Es gibt eine neue Straßenbahnlinie vom Darmstädter Bahnhof zum Stadion. Im Klartext heißt das, dass irgendjemand mindestens 60 Millionen Euro in die Hand nehmen muss, bevor die Stadt Weiterstadt darüber nachdenkt. Klingt nicht sehr wahrscheinlich, oder? Außerdem bezweifel ich, dass die Darmstädter so naiv sein werden, einen solchen Wirtschaftsfaktor auf unserer Gemarkung zu platzieren, dafür eine Menge Geld hinblättern und dann zusehen müssen, wie wir von der Gewerbesteuer profitieren. Hadert man doch bei den Nachbarn schon mit dem Einkaufzentrum in unserem Stadtteil. Sollte, allen Einwänden zum Trotz , Darmstadt doch um die benötigte Genehmigung bei uns ersuchen … seien wir doch mal ehrlich! Profitieren wir nicht auch in hohem Maße von dem Neubau? Die Infrastruktur in ein eventuell noch zu erschließendes Gewerbegebiet würde komplett auf Kosten anderer ausgebaut. Die Straßenbahnanbindung, die von einigen Weiterstädtern schon seit Jahren gewünscht wird, gäbe es umsonst. Die Fans, die alle vierzehn Tage zu den Heimspielen kämen, würden vielleicht auch das vor sich hindümpelnde  Einkaufszentrum mit vielen Leerständen und andere Einzelhandelsbetriebe im Dunstkreis des Stadions einen positiven Kick geben. Es gäbe mit Sicherheit auch das Stadion begleitende Gewerbeansiedlungen.

Also: PEST ODER CHOLERA … was hättet ihr lieber?

Das ich nicht ganz alleine mit meinen Gedanken zum Stadionneubau bin, könnt ihr auch hier nachlesen : boellen-weiterstadt

 

DARMBACH … KANN SO IDYLLISCH SEIN

Ferienzeit ist Ausflugszeit. Es muss ja nicht immer gleich die große weite Welt sein, wenn es vor der Haustür so schöne Ecken gibt. Wie zum Beispiel das Gebiet rund um die Darmbachquelle im Darmstädter Ostwald. Die dort ummauerte Quelle ist zwar nicht der tatsächliche Ursprung des knapp 57 Kilometer langen Gewässers, der liegt knapp einen Kilometer entfernt, dennoch mutet der tief im Wald vergrabenen Ort idyllisch und ein wenig geheimnisvoll an. Mit dem Auto kommt man zum Glück nicht hin, zu Fuß ist es ein ordentliches Stück, deshalb haben wir das Fahrrad gewählt. Zwar mussten wir, aus Weiterstadt kommend, quer durch die Darmstädter Innenstadt, so dass mitfahrende Kinder wirklich sehr verkehrssicher sein sollten. Wie es Quellen so an sich haben, muss man auch in diesem Fall zum Ziel ein wenig bergauf strampeln, doch bietet der Weg dorthin genug Anreize und Rastpunkte, um keinen Stress aufkommen zu lassen. Da liegt zum Beispiel der Große Woog, durch den der Darmbach auch fließt, mit seinem einladenden Woogs Café direkt am Ufer an der Strecke, daneben gleich ein Grünstreifen mit ausreichend Spielmöglichkeiten für die kleinen Radler. Weiter geht es Richtung Vivarium. Wer jetzt keine Lust mehr hat, bleibt halt einfach dort und tummelt sich zwischen den exotischen Tieren, die sich über jeden Besucher freuen. Sollte man zu Fuß zur Quelle wollen, wäre der Parkplatz am Vivarium auch eine gute Ausgangsstation. Den Kassenbereich des Darmstädter Zoos lässt man ansonsten links liegen, nimmt den ersten Eindruck des renaturierten Darmbaches auf der rechten Seite schon mal mit, passiert eine Eisenbahnbrücke und landet im Wald.

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Der Weg ist gut befahr – und begehbar, auch mit Kinderwagen. Die hölzernen Wegweiser zieren viele Kreuzungen, auch wenn die Darmbachquelle oft nicht ausgeschildert ist, so kann man sich an der Fischerhütte orientieren. Rechts vom Weg schlängelt sich jetzt in vielen Windungen das kleine Gewässer durch sein Bett. Nach ein paar hundert Metern kommt eine Art Aussichtspunkt, ein Stück verbreiteter Waldweg, umgeben von einem Geländer, mit Bank zum Rasten und zu meiner ganz besonderen Freude mit einer Tafel, auf der der Text von „Der Mond ist aufgegangen“ zu lesen ist. Kindheitserinnerungen der besonders gefühlvollen, intensiven Art.

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Hier ist das Bachbett etwas verbreitert und man kann es gut erreichen. Deutlich sind die Spuren der Kinder zu sehen, die sich als Biber betätigt haben und mit kleineren oder größeren Ästen Staudämme errichtet haben.

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Hier wird es dann schon etwas schwieriger, die lieben Kleinen zum Weiterfahren zu animieren. Vielleicht kann ja das Versprechen, bald eine kühle Limo und was Leckeres zu Futtern sie noch mal anspornen. Denn in der Fischerhütte, einem beliebten und bekannten Ausflugslokal wird mit Sicherheit jeder fündig. Das Ambiente des Gastraumes und der nach hinten gelegenen Terrasse ist sehr ansprechend. Die Freiluftplätze nach vorne sind etwas uncharmanter gestaltet, aber das frisch gezapfte Grohe schmeckt auch dort. Der Spielbereich für die Kleinen ist durchaus ausbaufähig, hier gibt es nur einen kleinen morschen Sandkasten mit ein paar Plastikspielsachen.

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An der Fischerhütte beginnen die typischen, durch den Darmbach angestauten Fischteiche. Sie reihen sich wie Perlen auf einer Kette aneinander, umgeben von Schilf.

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Frisch gestärkt lässt sich der Rest des Weges bestimmt ohne Probleme bewältigen. Noch ein paar Hundert Meter und dann geht rechts ein kleiner Trampelpfad hinunter zur ummauerten Quelle.

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Das Wasser ist klar und kalt, es schmeckt nicht nur hechelnden Vierbeinern sondern auch durstigen Wanderern. Von hier aus hat man einen sehr schönen Blick auf den Oberjägermeisterteich.

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Krabbelt man auf der anderen Seite den Abhang etwas hinauf, so erreicht, nach links gewendet, die flachere Uferregion des Teiches, die sich sehr gut zum Picknicken eignet. Der Rückweg geht dann fast von alleine … wobei man ja im „Notfall“ die Rastpunkte des Hinwegs ansteuern könnte …

Der Darmbach wird übrigens, sobald er den Großen Woog durchquert hat, in die Darmstädter Kanalisation eingeleitet und gelangt auf diesem Weg in die Kläranlage. Als gereinigtes Imitat seines Ursprungs verlässt er diese wieder und fließt so geläutert nur ein paar Meter hinter meinem Gartenzaun entlang. Nicht immer ganz duftfrei, wie man sich vorstellen kann – deshalb der wenig charmante Beiname Stinkbach-

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OBERWALDHAUS UND STEINBRÜCKER TEICH

Verlässt man Darmstadt in östlicher Richtung, auf der Nebenstrecke nach Dieburg, so erreicht man nach ein paar Minuten ein wunderschön gelegenes Naherholungsgebiet. Mitten im Wald liegt der sogenannte Steinbrücker Teich, daneben das Ausflugslokal Oberwaldhaus. JpegJpegStadtauswärts auf der rechten Seite der Dieburger Straße, gleich hinter der Endhaltestelle der Buslinie F, gibt es Parkmöglichkeiten und den ersten Blick auf den auf einer Seite vom Wald umgebenen Teich mit der kleinen Insel darin. Auf der anderen Seite schweift der Blick erst mal über sattes Wiesengrün, ein paar Schatten spendende Bäume und reichlich Sitzgelegenheiten laden zum Verweilen ein. Wer es lieber aktiver mag, kann zum Minigolfschläger greifen und sich auf einer weitläufigen Anlage üben. JpegFür die Beschäftigung der Kleinen steht ein sehr gut ausgestatteter Spielplatz zur Verfügung, so dass alle Altersgruppen nach Herzenslust klettern, schaukeln, wippen oder buddeln können. Sehr ansprechend ist der Wasserspielplatz mit kleiner Mühle, Wechselsachen sind dringend zu empfehlen.JpegAber auch die „Großen“ können sich sportlich betätigen, denn so eine Ruderbootspartie auf dem Teich für die ganze Familie ist mit Sicherheit nichts Alltägliches. Wer lieber was für die Beine tun möchte, nimmt halt ein Tretboot.JpegAn schönen Tagen gibt es für Kinder von drei bis sieben Jahren ein besonderes Highlight, denn dann kommen vom Ponyhof Oberwaldhaus ein paar der kleinen Vierbeiner herüber und können – von Erwachsenen geführt – von den Kindern eine etwa 20 Minuten dauernde Runde durch den Wald geritten werden.  (Link zum Ponyhof: http://www.redworks.info/POR/?page_id=60 ) Erfreulicher Weise gibt es  in Lokalnähe, also nur ein paar Hundert Meter vom Spielplatz entfernt, eine Toilettenanlage, so dass dem Vergnügen auch in dieser Hinsicht keine unlösbaren Probleme im Wege stehen.