HAUSFRAU – EMANZE – FEMINISTIN Teil 2

Diesen Leserbrief einer österreichischen Dame möchte ich niemandem vorenthalten! Hintergrund ist der Wunsch einiger „emanzipierter“ Damen, die österreichische Nationalhymne um eine weibliche Form zu ergänzen. Es gab diesbezüglich bereits eine ganze Anzahl von Meinungsäußerungen in der Presse. Meine Meinung dazu habe ich ja auch schon kund getan, ich hänge den Artikel unten an, zwecks nachlesen. Hier der Leserbrief von Ewa Joanne Pleininger aus Stixneusiedl in der Kronen Zeitung vom 5.8.2014:

Manche sich ungleich behandelt fühlenden, zickigen Emanzen benötigen anscheinend die Erwähnung in der Bundeshymne als „Emanzipulation“ – (eine Verbindung von Emanzipation und Manipulation) -, also eine krönende Anerkennung für ihren nicht richtig aufgearbeiteten Cindarellekomplex. Nach diesen langen Jahrtausenden des Lebens im Hintergrund der Evolution hat es „frau“ in den letzten 100 Jahren geschafft, in den Vordergrund der zivilisierten Welt zu treten. Seither gibt es so segensreiche Dinge wie Gleichstellungsbeauftragte, die ihren Tag damit verbringen, peinlich genau darauf zu achten, dass keine Frau auch nur im Mindesten benachteiligt wird. Diese Vollstrecker des weiblichen Eigensinns beharren standhaft auf jedem noch so falschen Standpunkt, wenn er denn nur der Sache dient. Althergebrachte Sitten, wie z. B. das Aus-dem-Mantel-helfen, werden hingegen nach wie vor gerne in Anspruch genommen. Aus dieser Zwiespältigkeit ergeben sich dann auch die Widersprüche, die der modernen Frau das Leben so schwer machen. Sollte ein Mann es wagen, ihr zu sagen, dass sie gewisse Tätigkeiten auch ganz gut alleine ausführen könnte, besteht eine Emanze darauf, dass sie eine Frau ist und daher der Mann alleine aus Höflichkeit verpflichtet ist, ihr z. B. die Tür aufzuhalten. Was mithin recht unnatürlich wirkt, wenn eine gestandene Baggerfahrerin sich morgens weigert, die Tür ihres Arbeitsgerätes selbst zu öffnen … Es ist amüsant, solche signifikanten Möchte-gern-Emanzen im täglichen Leben zu beobachten und dann auch noch zu lesen, dass die Bundeshymne umgearbeitet werden muss oder demnächst ganze Romane umgeschrieben werden müssen (na, so weit kommt es noch), um Personengruppen explizit erkennbar zu machen, ohne beide Genera ausschreiben oder das generische Maskulin verwenden zu müssen wegen der „Emanzipulation“. Lächerlich!

Hier der Link zum 1. Teil …  https://kathrinsalltag.com/2014/07/26/hausfrau-emanze-feministin/

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s